Lahore

Mit Digging Deep, Crossing Far_ 4th Encounter: Lahore kehrte die Ausstellung nach Südasien zurück, genauer gesagt in den Punjab, eine ehemalige Provinz in Britisch-Indien, die heute zwischen Pakistan und Indien aufgeteilt ist, und aus der bevorzugt Soldaten und Arbeiter rekrutiert wurden – nicht nur im Ersten Weltkrieg.

Digging Deep, Crossing Far_ 4th Encounter: Lahore wurde vom 25. Februar bis 3. März 2017 im Alhamra Arts Center, Mall Road, Lahore gezeigt.

Öffnungszeiten:
Sa, 25.02.: 10–17 Uhr
So, 26.02.: geschlossen
Mo–Do: 10–18 Uhr
Fr, 03.03.: 10–16 Uhr

Eintritt frei

Broschüre zur Ausstellung zum Download

 

Künstler*innen

Bani Abidi, Ayisha Abraham, Gilles Aubry, Jamil Baloch, Sarnath Banerjee, Nathalie Anguezomo Mba Bikoro & Anaïs Héraud-Louisadat, Nick Crowe & Ian Rawlinson, Ayaz Jokhio, Amina Menia, Judith Raum, Muzzumil Ruheel, Sonya Schönberger, Surekha, Risham Syed und The Tentative Collective

 

Foto / photo: Christoph Assmann

Bani Abidi, Memorial to Lost Words (Detail), 2016.
Foto: Christoph Assmann


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Programm

Fr, 24.02.2017

15.30–16.30 Uhr

Ausstellungseröffnung

mit den Kuratorinnen und Künstler*innen

Sa, 25.02.2017

11–12 Uhr
Faletti’s Hotel, Lahore

Digging Deep, Crossing Far. A Contemporary Art Project Starting from World War I

Diskussion mit Elke Falat und Julia Tieke (Berlin, Kuratorinnen von digging deep, crossing far), den Künstler*innen Risham Syed (Lahore) und Muzzumil Ruheel (Karatschi) und dem Historiker Ali Usman Qasmi (LUMS) über die Ausstellung digging deep, crossing far beim Lahore Literary Festival, indische Kriegsgefangene in einem deutschen Propaganda-Lager und die Geschichte des Ersten Weltkriegs im Punjab.

Moderation: Nida Kirmani

Mo, 27.02.2017

10–18 Uhr
in der School of Visual Arts and Design, Beaconhouse National University, Lahore

Attuning to Sound Archives – Listening Session / Workshop

Der Workshop beschäftigt sich mit Aufnahmen von Kriegsgefangenen im Halbmondlager, die aus dem heutigen Pakistan stammten und rekrutiert wurden, um für die Briten im Ersten Weltkrieg zu kämpfen. Die hundert Jahre alten Aufnahmen – Fabeln, Lieder, persönliche Geschichten und Beispielwörter – sind auf Urdu, Balochi, Paschto, Punjabi und Hindustani. Ziel des Workshops ist es mit den Aufnahmen in Kontakt zu treten und ihr sinnliches Potential zu erkunden.

Mit dem Berliner Klangkünstler Gilles Aubry.

Geschlossener Workshop für Student*innen von BNU, LUMS und NCA.

Di, 28.02.2017

11–12 Uhr

Durch die Ausstellung

mit den Kuratorinnen und Künstler*innen